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aus aktuellem Anlass:  von Sophie Rhys-Jones 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zur Einstimmung und um die Ladezeit für die Fotos zu überbrücken  ;o)  erstmal:
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von Jokurt

Das erste mal traf ich sie in einer Dortmunder Disco und ich war sofort begeistert. Sie war blond und intelligent (haha) und damit genau meine Traumfrau. Mit meiner besten Anmache griff ich frontal an und fragte: "Hey, Baby, willst Du meinen Großen sehen?" Die Blondine hatte sofort Lust darauf und wir fuhren hinaus ins Grüne.
Im Auto fragte sie mich, ob er denn wirklich so groß sei, wie man sich erzählte. Anscheinend hatte sich seine Größe schon herumgesprochen. Ich bejahte und fragte sie grinsend, ob sie denn  Skrupel hätte. "Nein, nein," beeilte sie sich sofort zu sagen, "ich bin doch geimpft!" "Aha", antwortete ich und bog von der Straße in die Einfahrt zu einer abgelegenen Wiese. Strahlender Sonnenschein fiel auf ihren makellosen Körper und voller Vorfreude holte ich ihn heraus, um ihn ihr zu präsentieren. "Mein Gott!" stammelte die Süße, "der ist ja riesig!" "Stimmt!" erwiderte ich und ließ zu, daß sie ihn zaghaft, fast zärtlich berührte. Aber dann, trotz seiner imposanten Größe, kam die Enttäuschung: ich bekam ihn einfach nicht hoch !!!
So sehr ich mich auch mühte, es wollte einfach nicht klappen. Als ich dann schwitzend vor Anstrengung innehielt, hauchte meine Schöne: "Sei ganz entspannt, ich mach` das schon!" Ehe ich mich versah, nahm sie ihn in mit kundigem Griff in beide Hände und begann aus Leibeskräften zu blasen... .................................................................................................( weiter
Sie stellte sich dabei zwar ausgesprochen geschickt an, doch der erhoffte Erfolg blieb aus. Also packte ich, zum großen Bedauern der süßen Maus, meinen Großen wieder ein und erklärte ihr geduldig, daß der Wind einfach nicht ausreichte, den Rokakku hochzubringen. Zum Glück hatte ich ja noch meinen Open-Keel-Delta dabei und für den reichte der Wind dann auch. Der war zwar nicht so groß wie der Rocky, war aber auch ganz schön und so wurde es dann doch noch ein toller Nachmittag. Letzendlich konnte ich ihr nämlich doch noch zeigen, wie ich meinen Großen hochbekomme, später, als der Wind auffrischte und wir den Rokakku am Bodenanker festmachen konnten....
Tja, so war das damals!
Euer Jokurt

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Die erotische Geschichteneulich, am Strand...Mutti, wo kommen...
 mein erstes mal...Miss Fanö eine frivole Einladungder kleine Prinz
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Auf diese Frage aus unbedarftem Kindermund folgt gewöhnlich betretenes Schweigen und dann mit unsicherer Stimme die inhaltsschwere Antwort: "Äääh, tja, ........die bringt der Drachenbauer!" 
In der Regel ist damit das Thema erledigt und die lieben Kleinen packen den Drachenbauer in die gleiche Schublade, in der sie schon den Klapperstorch abgelegt haben. 
Als aufgeklärte Zeitgenossen wissen wir natürlich, daß Drachen sich ganz normal durch "fischeln" vermehren, auch wenn der letztendliche Beweis dafür bislang noch nicht erbracht werden konnte. Vor allem die Frage, ob sie`s in der Luft oder am Boden tun, gibt nach wie vor Anlaß zu Spekulationen. Wir wollten`s genau wissen und haben uns in einem der größten Drachenreviere auf der dänischen Nordseeinsel Fanö mit versteckter Kamera auf die Lauer gelegt. Nach langem, geduldigem Warten gelangen uns die folgenden, bisher einmaligen, Aufnahmen, die endgültig alle Zweifel ausräumen dürften :
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ein junges, sichtlich fruchtbares, Weibchen hat die Aufmerksamkeit ( und wahrscheinlich nicht nur diese) eines jugendlichen Heißsporns erregt,welcher sie heftig, aber bisher erfolglos, anbaggert. Immer wieder gibt sie ihm zu verstehen, daß sie an einem one-fly-stand 
absolut nicht interessiert ist, aber er lässt nicht locker.
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Da naht Hilfe in Gestalt eines stattlichen, erfahrenen Männchens, welches ebenfalls 
ein Auge auf die Schöne geworfen hat
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Entschlossen schiebt er sich dazwischen und bringt 
den Aufdringling mit dem Elchtest zum Kippen. Allerdings nicht ganz uneigennützig, denn natürlich beabsichtigt er nun seinerseits, das Objekt seiner Begierde anzugraben.
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Die Lady macht es ihm allerdings erfreulich leicht, 
denn sie findet ihn ebenfalls ausgesprochen attraktiv und,
ratz-fatz, knistert  es auch schon heftig zwischen den beiden. 
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Love is in the air und er geht spontan auf Tuchfühlung: 
"Darf ich bitten, oder sollen wir erst  tanzen?!" 

Sie hängt sich bei ihm ein und kommt ohne Umschweife zur Sache: "Zu mir oder zu dir?"
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Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: weder 
bei ihr noch bei ihm, sondern im flirrend heißen Inselsand!

 
Momente früher

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Liebe ist.... wenn er mit seiner Leitkante 
ihre Abströmkante zum Kräuseln bringt !

 
 
Stunden früher

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Ist er den Eltern nicht wie aus dem Spinnaker geschnitten, der kleine Rocky: von der Mutti den vornehmen, blassen Teint und vom Vati das markante, dunkle Randprofil!

 
Monate früher

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Sommer `97 auf Fanö, es war einer von diesen Tagen, wo der Wind mit der Fähre zum Festland übergesetzt hatte. Also packten wir unsere OK-Genkies aus und begannen auf engstem Raum zu "fischeln". 

"Wir", das sind (v.r.n.l.):
Toni Evers als "stattliches Männchen",
Martin Gersthagen als "fruchtbares Weibchen" und
Dieter Scherm als "jugendlicher Heißsporn" und
"Klein-Rocky".

Die Fotos machte Elvira Gersthagen, erfreulicherweise hatte sie diesmal den fertigen Film zurückgespult, bevor sie die Kamera öffnete!

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...war gut geplant und der Termin stand auch schon lange fest: Sonntag um 14.00 Uhr in Bielefeld! Mit reichlich Herzklopfen erreichte ich frühzeitig die angegebene Adresse. Auf mein Klingeln wurde mir von einer Frau geöffnet und ich wurde hereingebeten. Sie führte mich in einen Raum, in dem bereits ein anderes weibliches Wesen saß. Nachdem ich beide Damen begrüßt hatte, entledigte ich mich eines Teils meiner Kleidung und setzte mich zu den Beiden. Etwas später gesellten sich noch zwei Herren dazu und es wurde eine kleine Stärkung gereicht. Diese war für mich auch absolut notwendig, denn ich konnte nur ahnen, was jetzt auf mich zu kam! Ich schluckte zwei, dreimal und sagte zu mir: "Du hast es selber so gewollt!" 
Die Vier hatten dergleichen wohl schon öfter mit unterschiedlichen Partnern gemacht, denn sie begannen routiniert, die erforderlichen Hilfsmittel vorzubereiten, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden und möglichst schnell den Höhepunkt zu erreichen. Dies stimulierte mich derartig, daß ich nach kurzer Beobachtungszeit auch meinerseits die nötige Standfestigkeit hatte, mich ebenfalls entsprechend einzubringen. Nachdem wir zweieinhalb Stunden lang alle nur erdenklichen Varianten zur allgemeinen Befriedigung ausgereizt hatten, packte ich meinen Stift wieder ein und half beim Aufräumen. 
Dann verabschiedete ich mich von Lilly, Ingrid, Klaus und Dieter und freute mich schon auf meine nächste Drachenfutter-Redaktionssitzung.
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Diese Geschichte wurde bereits in Hoch Hinaus 2/98 veröffentlicht
Übersetzung vom Dänischen ins Deutsche Peter Petersen, Kopenhagen
Der Gedanke, es mit mehreren gleichzeitig zu probieren, hatte in letzter Zeit ihre Fantasie gestreift. Die Neugierde und Lust es zu versuchen hatte ihren Einzug gehalten. Heute war der Tag, an dem sie der Versuchung nicht wiederstehen konnte. Was, wenn sie sich nicht traute die Gelegenheit beim Schopfe zu packen, wenn sie sich geradezu anbot. Sie hatte es in der Vergangenheit oft getan, aber immer nur mit einem, welches für sie herausfordernd genug gewesen war, bis heute! Sie hatte ein pochendes Gefühl im Körper und war doch nicht ganz sicher, ob sie sich traute. und obendrein an einem öffentlichen Strand.
Normalerweise genoss sie es, draussenvor in freier Natur, und sie hatte desöfteren direkt unter den Wolken geschwebt mit einer neuen Liebe, bis sie total ermattet zusammen in den warmen Sand fielen, aber zwei aufeinmal?
Sie hatte Angst vor ihrer eigenen Dummdreistigkeit und ob sie nun beide gleich gut behandeln konnte, doch die gegenseitige Anziehungskraft war da auf den ersten Blick, und ohne dass sie grosse Worte verloren waren sie einig, dass sie es zusammen treiben mussten. Der warme Wind, gepaart mit einem Hauch von Verrücktheit, liess sie ja sagen zu der leicht frivolen Einladung, ehe sie sich richtig Gedanken darüber machen konnte.
Sie fanden ein geeignetes Plätzchen fernab von allem, und obwohl sie immernoch Kindergeschrei und sommerliches Gerede von unter den Sonnenschirmen aus den naheliegenden Dörfern hören konnten, machten sie sich bereit. Mit grösster Sorgfalt wurde die Bekleidung zurechtgelegt, und sie sah sich nocheinmal um, ob nicht jemand in peinliche Nähe zu ihnen gekommen war. (weiter)
Sie streichelte die gespannten Körper und dachte, wie merkwürdig es war, dass so etwas Glattes und Weiches so hart und steif werden konnte und sich so hoch aufschwingen konnte, in mehr oder weniger kontrollierte Bewegungen. Sie griff vorsichtig um den Handgriff und fühlte die Wärme ihrer eigenen Finger. Das fühlte sich gut an, und kurz darauf hatte sie einen in jeder Hand. Sie waren genau gleich lang. Mit vorsichtigen Bewegungen half sie ihnen auf, und schon bald standen sie wie Türme, fast drohend über ihr, und das akrobatische Treiben konnte beginnen. Sie hatte sich Gedanken gemacht und Bewegungsmuster, über die sie gelesen hatte, fuhren ihr durch den Kopf, verschwanden doch gleich wieder. Hier musste improvisiert werden, während die Intensität im Tanz ständig zunahm, und sie musste jetzt richtig gut festhalten. Die Zwei rissen und schlissen in ihr, sodass sie bebend über den Sand rollte. Ihr wurde heiss, und sie prustete während sie dachte, der ganze Strand würde zuhören und sich Gedanken machen, was dort geschah, doch sie schaffte es nicht, wahrzunehmen, ob jemand zuschaute.
Nicht alles war wohl gleich elegant, nicht am Anfang, aber das machte nichts. Die Intensität lähmte jeglichen Gedankengang und die Drei tummelten sich in einer Orgie, die heftiger und heftiger wurde, und schon bald erreichten sie die perfekte Anpassung ihrer Bewegungen. Ein streichelnder Wind strich über ihre glatten Körper. Ab und zu war der Abrund nahe, und der Eine oder Andere machte schlapp, doch sorgten ihre kräftigen Handbewegungen schnell dafür, dass sie sich wieder aufrichteten. Bald war ihr Rytmus gut und schwang sich in einer Spirale gegen den Himmel, bis sie sich nicht höher wagten und Arme ausstreckten, um auf die Knie zu fallen. In orgasmischen Bewegungen drehte sich der Himmel um sie, und alle Drei fielen ermattet und leblos in den Sand, ineinander verwickelt und versuchten wieder zu sich zu kommen. Die Aufregung darüber, dass sie sich getraut hatte und es gutgegangen war gab ihr
Schwindelgefühle, und als sie plötzlich entdeckte, dass da welche waren, die ihnen zugeschaut hatten, machte dies nichts. Im Gegenteil, sie war stolz. (weiter)
Sie hatten es geschafft, viel besser als erwartet und sie wusste, dass es nicht das letzte mal sein sollte. Sie hatte sich verführen lassen.Dass es so viel besser sein sollte, als sie sich in ihren wildesten Träumen vorgestellt hatte, mit Lenkdrachen zu fliegen!
Wie in Hypnose wickelte sie die Leinen auf, packte die Drachen zusammen und ging in fröhlicher
Stimmung nach Hause. Es breitete sich ein stilles, zufriedenes Lächeln in ihrem Gesicht aus, während
sie träumte, wie herausfordernd ihr Spiel nächstes mal sein würde.

Von einer Frau, die glaubte, nur Einleiner hätten ihr Interesse. Mp
 


 
 
 

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Aus aktuellem Anlass (Verlobung im Januar 1999) ein Beitrag aus dem "Drachenfutter" vom 3. Quartal 1994:

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Küsse eines Schüchternen
Unter dieser Überschrift war 1994 in einer
Yellow - Press - Zeitschrift nachzulesen, 
daß Drachensteigen offensichtlich
sexuell enthemmt
Die Story:
Die bildhübsche Sophie Rhys-Jones (29) hat sich bis über beide Ohren in Prinz Edward (30), das Nesthäkchen der Royal Family, verliebt. Ihr dringender Wunsch nach körperlicher Nähe in der Öffentlichkeit blieb jedoch unerfüllt, da der kleine Prinz über alle Maßen schüchtern ist. Also griff die unternehmungslustige Dame zu einer Überrumpelungsmasche und lud ihren Herzbuben zum Drachensteigen ins schottische Hochland ein. Stimmung und Wind waren super, man tollte über die Wiese und der blaublütige Drachenpilot verfing sich prompt in seiner Leine.  Sophie eilte sofort zu seiner Rettung herbei und siehe da, der Prinz vergaß die Öffentlichkeit und küßte seine Traumfrau derart ungestüm, daß sogar die Linse des Fotografen beschlug und das Foto ganz unscharf wurde. Der Fortbestand des Englischen Königshauses ist also gesichert - Drachen sei Dank!                               D.S. 
Nachtrag am 12.03.01: Durch aufwendige Recherchen ist es mittlerweile gelungen, den Original-Artikel aus '7 Tage' (Heft 21) vom 18.05.94 aufzutreiben:
                                                          

Sie ist bildhübsch und bis über beide Ohren in das Nesthäkchen aus dem englischen Königshaus verliebt. Und da beginnen die Schwierigkeiten. Denn wie alle Verliebten, so möchte auch  Sophie Rhys-Jones (29) ihren Edward (30) nach Lust und Laune vor aller Augen umarmen und küssen. Doch der Prinz hielt sich bislang zurück. Seine Schüchternheit machte ihm schwer zu schaffen. Und da Sophie nicht länger auf einen Kuss warten wollte, griff sie zur Überrumpelungs-Masche: Die sportlich- frische Dame lud ihren Herzbuben zum Drachensteigen ins schottische Hochland ein. Stimmung und Wind waren super, Edward gelöst wie selten. An Kindertage erinnert, lief er lachend über die Wiese und verfing sich glatt im Seil. Sophie eilte ihrem Prinzen sofort zur Rettung. Und siehe da -Edward umarmte seine Traumfrau, vergaß die Öffentlichkeit. Küsse eines Schüchternen.

 
 

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